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		<title>Licht an!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loeffelfamilie</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong></strong><span style="font-size: small;">Pünktlich zum Lichtfest am 09. Oktober 2011 in Leipzig wird die legendäre Leuchtreklame „Löffelfamilie“ nach erfolgreichen Sanierungsarbeiten eingeschaltet und wieder über viele Jahre erstrahlen und blinken.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie zählt wohl zu den bekanntesten Familien Leipzigs, die „Löffelfamilie“ in der Karl-Liebknecht-Straße 36. Von 1975 bis 1990 warb sie für den längst verblichenen VEB Feinkost und seine „doppelt konzentrierten Suppen“, für Obst- und Gemüsekonserven. Heute steht sie unter Denkmalschutz und wird von dem gleichnamigen Verein engagiert am Leben und Leuchten erhalten. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nach aufwendigem, detailgetreuem Wiederaufbau 1999, leuchtete die Lichtanlage mit Kultstatus fast zehn Jahre. Doch im Laufe der Zeit nagten Wind und Wetter zunehmend an dem Giebel, an dem sie montiert ist. Wasser und Frost setzten dem Mauerwerk, seinem Dach und seinen Verbindungen zum übrigen Gebäude arg zu. Schließlich kam es zu Problemen mit der Statik. Dies veranlasste die Kunst- und Gewerbegenossenschaft Feinkost e. G. zu einer grundhaften Sanierung der Trägerwand, die ursprünglich keine Außenmauer war. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und auch an der berühmten Leuchtreklame selbst gab es inzwischen erheblichen Reparatur- und Ersatzbedarf. Vor allem die Leuchtmittel – immerhin 197 Neonröhren &#8211; waren nach dieser Betriebszeit zu einem großen Teil verschlissen. Hinzu kamen Schäden an der Elektrik und an Kunststoffen. Der Stromverteilerkasten war sogar aufgebrochen und musste komplett ersetzt werden.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Deshalb hatten sich der Löffelfamilienverein und die Genossenschaft entschlossen, beide Projekte gleichzeitig anzugehen. Mit Blick auf das Lichtfest setzte man sich das ehrgeizige Ziel, die Kräfte zu bündeln und bis zum 09. Oktober 2011 alles wieder fit zu machen und auf diese Weise ein nachhaltiges Zeichen zu setzen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Allein für die Maurer- und Dacharbeiten mussten von der Feinkostgenossenschaft rund 20.000 Euro aufgewendet werden. Ein Zuschuss vom Denkmalschutz brachte zwar immerhin 5.885 Euro, aber der „Rest“ war durch Eigenleistungen und Spenden aufzubringen. Mit der reparierten Wand sind gleichzeitig wichtige Voraussetzungen auch für den dahinter liegenden Gildesaal und für zukünftige Nutzungen geschaffen. Denn bei der Feinkostgenossenschaft geht „alles nur in kleinen Schritten“, große Sprünge seien zwar wünschenswert, aber nicht machbar, wie Heike Graichen, Sprecherin der Genossenschaft hierzu erklärte. So blieb auch der Sockel noch unsaniert. Er kommt aber noch dran, wenn auch der Vorplatz noch rekonstruiert und für eine Nutzung, z. B. als Freisitz, vorbereitet wird.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die behutsame Demontage, Einlagerung und erneute Montage der 12 mal 7 Meter großen Werbeanlage, waren ebenfalls aufwendiger und kostspieliger als gedacht. „Vier Monteure unseres Unternehmens, das auch das Neonglas fertigte, brauchten dafür fast vier Wochen“, erklärt Dr. Uwe Teichert, Geschäftsführer der NEL Neontechnik Leipzig. Um den finanziellen Bedarf zu decken, warben die ehrenamtlichen Mitglieder der Löffelfamilie e. V. von über 50 Bürgern und Unternehmen bisher fast 8.000 Euro ein. Dieser Betrag deckt aber nur die Hälfte der tatsächlichen Kosten. Weitere Spenden sind daher sehr willkommen, auch um die laufenden Stromkosten für den Betrieb der Anlage zu tragen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch jetzt sind die vier Familienmitglieder nach der Runderneuerung mit ihren Löffeln und Schüsseln zurückgekehrt. „Wenn das Gerüst am 06.Oktober fällt, ist alles zum Einschalten bereit. Ein schönes Ergebnis nicht nur für die 1993 zum Kulturdenkmal erhobene Leuchtreklame, sondern auch für Leipzig und sein Bürgerengagement“, resümiert Peter Dorsch, Vorstandsvorsitzender von Löffelfamilie e. V., der sich bei allen Unterstützern und Spendern bedankt. </span></span></p>
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		<title>Presseerklärung zur Gründung des Löffelfamilie e.V.</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 17:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loeffelfamilie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28. September 2007 fand die Gründungsversammlung zur Schaffung des Vereins Löffelfamilie statt. Als Gründungsmitglieder trafen sich Leipziger Bürger und Unternehmen, denen die Löffelfamilie besonders...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. September 2007 fand die Gründungsversammlung zur Schaffung des Vereins Löffelfamilie statt. Als Gründungsmitglieder trafen sich Leipziger Bürger und Unternehmen, denen die Löffelfamilie besonders am Herzen liegt, die Neontechnik Leipzig, die Kunst- und Gewerbegenossenschaft Feinkost eG, der naTo e.V., Herr Dr. Uwe Teichert, die Firma Gerüstbau Hülsenbeck, die Arbeitsbühnen Koch GmbH, Frau Uta Koch sowie die Kanzlei HKL und Rechtsanwalt Alexander Hohnert.</p>
<p>Damit haben sich Leipziger Bürger zusammengefunden, um die Löffelfamilie dauerhaft zu erhalten und zu betreiben. In den Vorstand wählte die Gründungsversammlung Rechtsanwalt Alexander Hohnert, Dr. Uwe Teichert, die Kunst- und Gewerbegenossenschaft Feinkost eG sowie die Kanzlei HKL als Schatzmeister. Die Vorstände nehmen in der nächsten Woche die Verhandlungen zum Erwerb des Denkmals auf.</p>
<p>Damit wird der Blick nach vorn gerichtet und dem gesamten Areal eine Perspektive verliehen, die allen Anliegern am Standort und den Leipzigern zugute kommt. Angenehmer Nebeneffekt: Die naTo kann sich nun wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren, die Feinkostgenossenschaft hat den Rücken frei zur Betreibung des Geländes und der neue Verein lässt die Löffelfamilie leuchten.</p>
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